Berlin 01.05.2010
Thema:
:: Unserem Volk eine Zukunft-
Den bestehenden Verhältnissen den Kampf ansagen - Nationaler Sozialismus jetzt!
Treffpunkt:
:: Berlin genaueres folgt
Veranstalter:
:: parteifreie Nationalisten / JN / NPD
Infos:
:: Rechtsstand: Angemeldet
:: Tel.: 01606652131
:: E-Post: demoleitung@nw-berlin.net
:: Weltnetz:
Demonstrations-/ Mobilisierungsseite des NW Berlin :

:: Aufruf:
Tag der Deutschen Arbeit
Dieser Tag ist heute, in Zeiten der Wirtschaftskrise, wichtiger denn je geworden. Die Grundthese, daß die Arbeit dem Menschen und seiner Existenz zu dienen hat, ist in der heutigen Zeit auf den Kopf gestellt. Unser Volk leidet unter dem Kapitalismus, aber wieso? Wurde nicht nach der Wende jedem die Gerechtigkeit und der blühende Wohlstand versprochen? Es wurde auf die BRD verwiesen und das Märchen der perfekten multikulturellen, liberalistisch/kapitalistischen Gesellschaft entworfen. Leider existierte diese damals schon nicht. Heute erwacht unser Volk langsam - doch dies reicht nicht, es muß erkennen, was vor sich geht, Alternativen sehen und vor allem aktiv werden und sich wehren.
Die Arbeit formt den Menschen zu einem schöpferischen und schaffenden Teil der Gemeinschaft. Sie ist notwendig, um seinen Charakter auszubilden und daß er sich seine Lebensgrundlage schaffen kann. Sie dient dabei dem Leben und nicht das Leben dem Kapital.
Für die liberalkapitalistische Wirtschaft gliedern sich die Menschen in zwei Gruppen auf, einerseits in Konsumenten, auf die die jeweiligen Produkte marktspezifisch eingerichtet werden müssen, andererseits als Aktivposten und Produktionsgut, welches zu minimieren ist, damit die Wirtschaftlichkeit vorhanden ist. Daß dahinter nicht nur Konsumenten, sondern gewachsene Menschen, Familien und Völker stehen, welche durch die Globalisierung und Angleichung der Märkte ihrer Sitten und Bräuche entrissen werden, nur damit ein Produkt einen möglichst großen Markt für seinen Vertrieb hat, wird dabei bewußt mißachtet. Angestellte sind nicht nur ein Posten im Budget und ein Produktionsmittel, sie haben eine Familie zu ernähren und den Willen zu einem gerechten und erfüllten Leben.
Eine so verkommene Gesellschaft, die es als logisch erachtet, daß immer steigende Gewinne existieren müssen, damit die Anleger ihre Devidenden bekommen, aber kein Unrecht in Nullrunden bei Gehaltsverhandlungen und Massenentlassungen trotz steigernder Gewinne sieht, ist dem eigenen Untergang verpflichtet.
Wir fordern daher:
- daß Arbeit ein Grundrecht, aber auch eine Pflicht für jeden Volksgenossen sein muß. Daraus ergibt sich, daß wir eine gemeinschaftsverpflichtete Privatwirtschaft brauchen (ausgenommen lebenswichtige Schlüsselindustrie), welche sich vom Zwang der Aktionäre lossagt. Diese muß natürlich unter staatlicher Aufsicht stehen, um Mißbrauch dieser privaten Machtposition zu verhindern. Hier gilt: Gemeinnutz geht vor Eigennutz!
- der ewige Krieg zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern muß beendet werden. Dafür müssen Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerverbände aufgelöst und durch eine gemeinschaftliche überbetriebliche Kontrollinstanz ersetzt werden. Der Arbeitgeber muß den Nutzen hoher Löhne für den Binnenmarkt sowie auch für die Leistung seiner Arbeiter erkennen.
- kleine und mittlere Unternehmen müssen die Möglichkeit bekommen, über zinslose Darlehen Investitionen vorzunehmen, ohne in eine unkalkulierbare Schuldenfalle zu treiben. Diese werden nur noch in Form von Staatsanleihen, welche die Produktivität der deutschen Wirtschaft fördern, nicht der Gewinnsteigerei ins Unendliche dienen soll, zu anständigen Konditionen vergeben.
- einen massiven Ausbau der Infrastruktur sowie eine Förderung der Bildungseinrichtungen mit Material, Personal und Stipendien. Ihre Finanzierung wird durch die Verringerung der Sozialleistungen und erwartete Mehreinnahmen an Steuern, welche durch den daraus resultierenden Abbau der Arbeitslosigkeit erreicht werden, geregelt.
Unser Volk leidet unter dem Kapitalismus, und wenn ein Volk leidet, muß gehandelt werden.
Daher gehen wir, die deutsche Jugend, am 01.Mai 2010, dem Tag der Deutschen Arbeit, auf die Straße und sagen diesen Verhältnissen den Kampf an.
