Staatenbund Europäischer Völker – letzter Ausweg zur rassischen Erhaltung

Wir müssen uns vergegenwärtigen, dass nicht nur unser deutsches Volk ausstirbt, sondern die ganze Population der weißen Rasse im höchsten Maße gefährdet ist.
Dies bedeutet, dass die evolutionären Vorgänge der weißen Völker und damit alle schöpferischen Leistungen die von ihnen erbracht wurden, dem Untergang geweiht sind.
Es mag Leute geben, die sich darum schon heute nicht scheren, ja es sogar begrüßen, dass die weiße Rasse ausstirbt. Doch schon aus dem Naturinstinkt heraus kann daher unser Bekenntnis nur folgerichtig lauten:
„Die europäischen Völker und ihre genetisch bedingten schöpferischen Leistungen müssen erhalten bleiben.“
Um eben diese Erhaltung und Selbstbehauptung zu gewährleisten, muss es eine politische Zusammenfindung aller germanischen, slawischen und romanischen Völker geben.
Man darf sich nicht einer Illusion vom grenzenlosen Europa hingeben, damit wäre der Vernichtungsprozess nicht zu stoppen! Zum ersten Mal in der Geschichte der menschlichen Evolution liegt der Umstand vor, dass eine Großrasse in ihrem Ursprungsgebiet untergehen wird, wenn sich die europäischen Völker nicht ihre völkischen Eigeninteressen im Rahmen der europäischen Gemeinschaft untereinander abstimmen.
Wie schon oben genannt, dürfen die europäischen Völker ihre organisch gewachsene Eigenart nicht aufgeben!
Wie soll aber nun das Europa aufgebaut sein? Ein großer grenzenloser Bundesstaat, welcher die einzelnen weißen Völker für gleich erachtet oder doch eher ein europäischer Staatenbund, in welchem die Völker ihre Probleme, welche auf regionalen Gründen basieren, organisch lösen können?
Wenn dieser Staatenbund existieren will, muß er auf alten europäischen Vereinigungen aufbauen, wie z. Bsp. das Gerüst der EU, KSZE,… sie aber nicht ideologisch kopieren!
Der Staatenbund muss sich zur restlichen Welt als ein Gesamteuropa präsentieren, welches ganz klare Vorstellungen und Interessen hat und an diese festhalten.
Somit müssen die Sicherheitszonen heißen: Ural-Ussuri-Wladiwostok im Osten und der Mittelmeerraum im Süden, denn die afro-asiatischen Völker müssen aufgrund ihrer immer höher ansteigenden Population neuen Lebensraum suchen.
Zum Thema Sicherheit gehört natürlich die Frage nach einer geeigneten Form der Verteidigungspolitik. Die Schaffung einer Europaarmee, welche national wie auch regional so gegliedert ist, daß ein europäischer Generalstab die nationalen Armeeteile als „Feuerwehr“ in die akuten Gefahrenzonen dirigieren kann. Von Anzahl, Ausbildung, Ausrüstung sowie Einsatzmöglichkeit dient das Armeemodel der Waffen-SS, als Grundlage zur Schaffung dieser neuen europäischen Armee.
Wichtig ist ebenfalls für die Schlagkraft der Armee, dass es ein eindeutiges Feindbild gibt, denn somit wird die Abwehrkraft enorm gesteigert. Europa hat keine expansionistischen Ziele, sondern ist daran interessiert sein Landbestand zu erhalten. Dies muss in der gesamten Verteidigungspolitik berücksichtigt werden!
Die weißen Völker von heute, müssen begreifen in welcher lebensgefährdeten Situation sie sich befinden, damit sie für die Zukunft die richtigen Entscheidungen treffen können und die Fehler der Demokraten beseitigen. Tragischer Weise haben dank der Demokraten die afro-asiatischen Ethnien schon ein Bein in Europas Tür gesetzt.
Ebenfalls muss das ganze internationale Wirtschaftssystem überdacht und eine neue Wirtschaftspolitik durchgesetzt werden. Wenn Europa sich von seinen alten „Geschäftspartnern“ verabschiedet, hat es mit Engpässen, ja sogar Konflikten von Außerhalb zu rechnen.
Wir müssen begreifen, wenn diese neue Ordnung eintritt, dass Europa auf sich allein gestellt sein wird!
Die europäischen Nationen müssen untereinander Handel treiben, so dass die jeweilige Nation ebenfalls nicht gefährdet ist. Daher ist die Forderung nach einer gemeinsamen Außen-, Verteidigungs- und indexgesicherte Währungspolitik umso dringlicher!
Die Teilung Europas nach dem zweiten Weltkrieg, hat für die europäischen Nationen mehr geschadet als genutzt, die Machtbereiche einiger Länder müssen daher auf ihren natürlichen Wirkungsbereich zurückgeführt werden (Bsp: GB, Frankreich). Der Einfluss der USA und Israels sind derartig hoch wie sie auch widernatürlich sind! Niemand darf Europas Selbstbestimmung antasten, daher müssen die neuen geopolitischen Achsen lauten: Paris-Berlin-Moskau; Stockholm- Berlin- Prag- Wien- Athen.
Damit wird auch noch einmal der Welt gezeigt, dass Europa geschlossen steht! Und das bringt uns, wie schon vorhin angeschnitten zur letzten Forderung, welche für Europas Erhaltungskampf von Nöten ist:
„Europa ist kein Einwanderungskontinent für afro-asiatische Ethnien.“
