Das Ringen um weltanschauliche Werte!

Weltanschauung muß Grundpfeiler politischer Arbeit sein!
Lebensführung ist das Antlitz unserer Weltanschauung!

Wenn wir als Nationale Sozialisten von weltanschaulichen Werten sprechen, deren Grundlage unser Handeln und unsere politische Arbeit bestimmt, so sind diese für uns immer grundsätzliche Werte und Wertungen. Grundsätzlich deshalb, weil diese Werte zu den unumstößlichen Pfeilern unserer Widerstandsbewegung gehören. Die Wesentlichsten dieser Wertungen beziehen sich auf die Familie, das Volk unsere Nation und den Staat.

Die Familie ist in unserem Weltbild und nach unserer Wertung die kleinste organische gewachsene Gemeinschaft und die Keimzelle des Volkes. Sie ist und bleibt der Garant für den Fortbestand unseres Volkes. Die Familie sollte und muß im Kern unserer politischen Arbeit und unserer strategischen Ausrichtung stehen. Ohne Kompromisse müssen wir deshalb wieder in der Familie den Mittelpunkt unserer Lebensführung und Lebenshaltung sehen.

Das Volk als größte organisch gewachsene Gemeinschaft von Menschen gleichen Blutes, gleicher Geschichte, gleicher Kultur und gleicher Sprache bildet den sicheren Hort für jede einzelne Familie. Die kleine Gemeinschaft der Familie kann und muß in der großen Gemeinschaft des Volkes ihren notwendigen Platz finden. Beide stehen in einer sich bedingenden Beziehung. Um die Gemeinschaft des Volkes zu einem starken Schutzwall für den Einzelnen und der Familie werden zu lassen, müssen die Grundlagen für eine starke Nation geschaffen werden. Das Volk muß in sich homogen sein und sich darüber hinaus bewußt werden ein Volk zu sein. Und diese Zusammengehörigkeit kann nur auf völkische und rassische Prinzipien beruhen.

Wenn ein Volk im Ringen mit sich selbst dann zur Nation empor gestiegen ist, braucht es eine völkische Ordnung. Der Hüter dieser völkischen Ordnung ist der Staat.

Der Staat ist die Organisationsform eines Volkes. Im Staat organisiert sich das Volk das gesamte völkische Leben. Unser Staat muß die natürlichen Lebensgesetze, welche Grundlage unseres Zusammenlebens sind, durchsetzen und schützen. Der Staat muß Mittel zum Zweck bleiben und darf niemals, wie es in den meisten der heutigen staatlichen Systeme der Fall ist, zum Selbstzweck werden.
Denn das Ziel der staatlichen Arbeit muß im Erhalt der Volkssubstanz liegen. Nicht aber im Erhalt des Staates selbst. Dies ist ebenfalls eines der wesentlichsten Unterschiede zwischen Nationalem Sozialismus und dem historischen Faschismus. Während der Nationale Sozialismus das Volk im Mittelpunkt allen Handelns sieht, geht der Faschismus vom Staat als Mittelpunkt des gesamten völkischen Lebens aus.
Die staatliche Organisation muß vom Volke selbst ausgehen. Das muß für uns bedeuten, daß die Besten und Fähigsten aus unserem Volk für unser Volk mit der Organisation des Volkes betraut werden. Es hat im wesentlichsten nichts mit einer herkömmlichen Wahl zu tun, die die Fähigsten ihren Platz zuweißt, sondern mit einer zu tiefsten Notwendigkeit.

Da wir es für uns in Anspruch nehmen unsere Weltanschauung als ganzheitlich zu bezeichnen, ist es von bedingter Notwendigkeit die Familie, das Volk zugleich die Nation und den Staat als organische Einheit zu betrachten. Von der Familie bis hin zum Staat muß alles einander bedingen. Jedes steht direkt mit jedem in Beziehung. Wir müssen also all unseren politischen Forderungen eine ganzheitliche strategische Ausrichtung geben, die als Grundlage ohne jeden Kompromiß Familie, Volk, Nation und Staat als organische Einheit begreift. Darüber hinaus ist es für nachhaltige politische Arbeit unbedingt erforderlich diese weltanschaulichen Wertungen als unantastbar und unwiderruflich im politischen Wollen zu verankern. Denn nicht die Tagespolitik darf unsere politischen Forderungen strategisch beeinflussen, sondern unsere weltanschaulichen Werte müssen die Strategie vorgeben. Wobei es auch notwendig ist, um insgesamt politisch glaubwürdig zu bleiben, selbst taktische Schritte nur im Sinne unserer Weltanschauung zu erwägen.