Herbert Schweiger Geld und Weltpolitik



Die Schrift nimmt keine Rücksicht auf Lehrmeinungen und ideologische und politische Machtverhältnisse.

Die geldpolitischen Vorgänge und Zustände werden aus der Wertsicht einer lebensganzheitlichen Denkweise beurteilt. Hunger, Arbeitslosigkeit und Kriege kennzeichnen die gegenwärtige machtpolitische, wirtschaftliche und soziale Lage, überschattet von einem legalisierten Ausbeutertum: Dem kapitalistischen Monopol der Geldschöpfung. Mit diesem jeder Kontrolle entzogenen Privileg beutet eine kleine Gruppe von Menschen die Leistung der Völker aus.

Es ist sicher keine übertriebene Feststellung, daß ohne Einsicht in die geldpolitischen Verwicklungen der letzten Jahrhunderte die wahren Zusammenhänge der Weltpolitik nicht durchschaut werden können. Der schwer durchdringbare währungstechnische Dschungel der Geldspekulation aller Art und Größenordnung ist für die meisten Menschen ein Irrgarten, in dem sie sich nicht zurechtfinden.

Deshalb ist es dem Verfasser zu danken, daß er die Geldfrage nicht geldtechnisch, sondern politisch aufrollt. Er deckt die Zusammenhänge zwischen weltpolitischen Ereignissen und geldpolitischen Hintergründen auf und entlarvt das kapitalistische System als ein Instrument nackter Macht zur Beherrschung der Menschen und Völker.

Die negativen Einflüsse dieser anonymen Geldmacht auf alle staatspolitischen und kulturpolitischen Vorgänge werden in ihrer verheerenden Auswirkung sichtbar. Der Verfasser weist einen neuen Weg.

katoniert, 123 Seiten
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