Wacht auf!

5 Jahre sind nun vergangen, seit dem sich junge Potsdamer mit dem Rücken zur Wand gedrängt, zur Wehr setzen mussten gegen von Demokraten organisierte linker Gewalt. Seit jener Zeit wird von den Linksdemokraten von einer Gewaltspirale gesprochen, die angeblich von diesen Jugendlichen losgetreten wurde. Realität ist jedoch, dass die gleichen verblendeten und umerzogenen jungen orientierungslosen Menschen, die damals sinnlose Gewalt gegen diese jungen Potsdamer Nationalisten ausübten heute auf die Straße gehen dürfen unter dem Motto:

„wake up! Offensiv gegen rechte Gedanken und Strukturen!“

Währendessen nationale Jugendliche ihrer Zukunft beraubt, Jahre hinter Gittern verbringen mussten, nur weil sie sich offensiv gegen die von linker Seite begonnenen Gewalt zur Wehr setzten. Die eigentlichen Verantwortlichen dieser Gewaltspirale bleiben auf freiem Fuß. Jedoch verloren diese jungen Nationalisten ihre Lehrstellen, ihre Arbeitsplätze, ihre Freiheit. Auslöser dieser Gewaltspirale war nämlich nicht die Gegenwehr der verurteilten Jugendlichen.

Dies war lediglich die Wirkung. Die Ursache lag damals, wie es auch heute der Fall ist, bei den gewalttätigen Antifaschisten, welche politischen Kampf mit sinnlosen Gewaltakten verwechseln. Antifaschisten, die sich für systemkritisch halten, aber jene bekämpfen, welche tatsächlich Widerstand gegen das bestehende System leisten.

Weil die linken Autonomen jeglichen Schutz der Demokraten genießen dürfen, da sie die Fußtruppen jener darstellen, ist von den eigentlichen Gewalttätern dieser Seite niemand ins Gefängnis gesperrt worden. Hinter Gittern hingegen kamen nur Jugendliche, die sich zu Deutschland bekannten, während andere, die dieses klare Bekenntnis zum Grund ihrer Gewalt nahmen, vermutlich am 25. September mit auf die Straße gegen sogenannte rechte Gewalt gehen werden.

Geschützt von den Vertretern dieses Systems, von den Demokraten, bekommen sie wieder einmal die Gelegenheit um ihre verblendeten Ansichten, ihre reaktionäre Gewalt, auf die Straße zu tragen. Um ihrer Ideologie Ausdruck zu verleihen und einen Kampf zu führen, welcher sich gegen das eigene Volk richtet. Sie tragen die Fahnen der Kommunisten und schreien Parolen, welche schon vor vielen Jahren als Lügen und Phrasen enttarnt wurden sind. Sie predigen Hass und Gewalt gegen bekennende Nationale Sozialisten, gegen jene, die für Volk und Heimat einen weltanschaulichen Kampf führen, der weder andersdenkende noch den Vertretern dieses Systems mit Gewalt droht.

In den letzten 5 Jahren haben Nationale Sozialisten in und um Potsdam eine Bewegung aufgebaut, die fernab jeglicher sinnloser Gewalt, den eigentlichen Feind zu bekämpfen bereit ist. Sie haben erkannt, dass der Feind sich nicht in Gestalt der verirrten jungen Menschen zeigt, die sich zum willigen Helfer dieses Systems machen, sondern in den Vertretern dieses Systems selbst zu finden ist. Nationale Sozialisten setzen sich gegen die Ideologie der Demokraten zur Wehr, welche dem deutschen Volk den Volkstod bringt. Nicht aber gegen verblendete Volksgenossen!

Zu jeder Zeit forderten Nationale Sozialisten Geistes- und Religionsfreiheit bis zu dem Maße, wie es unserem Volke nicht schadet. Da wir einen weltanschaulich politischen Kampf führen, einen Kampf um die Seele der deutschen Menschen, ist uns jede Gewalt gegen deutsche Volksgenossen natürlich zu wider. Wir wissen, dass nicht diese verblendeten jungen Menschen, welche am 25. auf die Straße gehen werden, uns und unser Volk bedrohen, sondern vielmehr jene, die seit über 60 Jahren mit ihrer systematischen Umerziehung dafür sorgen, dass diese armen verirrten Demonstrationsteilnehmer ein derartiges verblendetes Weltbild besitzen.

In diesem Sinne werden wir natürlich nicht auf solch eine billige Provokation, wie es am 25. der Fall ist, reagieren, wie es Systemmedien und Systemvertreter mit samt ihren Helfern predigen, sondern weiter trotz jeder Gegenwehr unseren Kampf gegen das System fortsetzen. Weltanschaulich, politisch und grundsätzlich werden wir unseren politischen Kampf geleitet von der Liebe zum Volk und unserer Heimat weiter führen. Und nicht in Hass und Wut umgewandelte Kräfte hervor brechen lassen. Weltanschauung heißt ein gewisses seelisches Empfinden zu besitzen, welches das Wohl unseres Volkes vor Augen hat und nicht dessen Zerstörung. Im Gegensatz zu unseren selbsternannten Feinden, welche nur zerstörend und Gewalt ausübend ihren Weg fortsetzen werden. Beispiele gibt es dafür genügend, siehe den 1. Mai in Berlin.

Wir bekennen uns offen zum Nationalen Sozialismus! Da können Tausende Antifaschisten auf die Straße gehen und gegen uns demonstrieren. Die Gedanken sind frei, sagt ein altes Volkslied und wir werden es auch so halten. Weder das System wird unseren Widerstand brechen, noch seine willigen Helfer mit ihren bunt gefärbten Haaren.

Nationaler Sozialismus jetzt!