Erneuter Anwerbeversuch in Potsdam

Heute am 05.08.2010 um ca. 16.30 Uhr war es mal wieder soweit, der brandenburgische Verfassungsschutz versuchte einen jungen Kameraden anzuwerben.
Dieser faste in sein Gedankenprotokoll zusammen:
Es waren zwei Männer, der erste war 2 Meter groß in etwa 28 -30 Jahre alt, hatte dunkles Haar, er trug eine Jeans und ein grünes T-Hemd.
Die zweite Person, war 1,80 m groß und zwischen 35 – 40 Jahre alt, hatte eine Glatze und trug eine Sonnenbrille. Weiter hatte er einen Bart um den Mund herum, er trug ein braunes Muskelhemd und eine kurze Hose.
Der Mann im Brauen Muskelhemd sprach mich an:
Hallo mein Name ist Frank, wollen wir irgendwo ein Kaffee trinken?
Ich: „Nein.“
Der zweite fragt, ob wir dann was essen gehen wollen?
Ich sagte wieder Nein.
Sie fragten: „Ob ich mir das nicht nochmal überlegen will, sie können mich auch anrufen, den sie haben meine Nummer.“
In diesen Moment war mir alles klar: „Staatschutz!“
Sie fragten: „Ob ich wisse wer sie sind?“
Ich antworte mit: „Ja, ich kann es mir denken.“ und sagt: „Ich will nichts mit euch zu tun haben!“
Sie sagten weiter: „Es hätte nur Vorteile, wenn ich mit ihnen sprechen würde.“
Sie fragten mich: „Ob ich noch Auszubildender bin?“
Ich sagte: „Nein.“
Sie sprachen mich direkt mit Namen an und fragten: „Ob mein Chef wisse, was ich in meiner Freizeit mache.“
Ich ignoriert sie und lief weiter.
Nach ein paar Schritten fiel mir auf, ich muss handeln ich zog mein Handy aus der Tasche und lief zurück. Ich wollte ein Foto machen, aber die beiden Personen stiegen grad in einen schwarzen Opel Insigna ein und fuhren davon.
Für Anwerbeversuche gilt:
-Verweigere Dich den Anwerbeversuchen des Apparates. Sage deutlich, dass Du zu keinem Gespräch mit ihnen bereit bist. Es besteht überhaupt keine Pflicht, mit Bullen oder Agenten zu sprechen. Es ist zum Schutz des Widerstandes und zur eigenen Sicherheit wichtig, dass solche Anwerbeversuche bereits am Anfang konsequent abgeblockt werden.
-Fotografiere den Agenten mit der Kamera Deines Handys. Das sollte ihn abschrecken und die Bilder können andere schützen.
-Findet der Anwerbeversuch in der Öffentlichkeit statt, schrei laut heraus, dass es sich um einen Agenten des Systems handelt. Lass die Menschen um Dich herum wissen, dass die Überwachung und Unterdrückung unseres Volkes noch genau so real ist, wie vor dem Fall der Mauer.
-Informiere Deine Freunde über den Anwerbeversuch, fertige ein Gedankenprotokoll an und sende es zur Veröffentlichung an eine Netzseite in Deiner Region.
