Die heutige Wertlosigkeit

Einst ein Volk von Brüdern, heute eine Gesellschaft mit egoistischen Bürgern. Die systematische Volkszersetzung, durch falsche Vorstellungen und Ideale, die uns völlig artfremd sind, bedeuten den sicheren Volkstod.
Die Männer und Frauen, die dies erkannt haben, sind bereit sich von diesen geistigen Fesseln zu lösen.

Welche bestimmt sind durch Egoismus, Neid und Gier. Geschaffen durch Umwertung aller Werte, ein System des dialektischen Materialismus. Dem gegenüber steht unsere Anschauung aus deutschem, preußischem, sowie nordischem Wesen.
Wir erkennen die Hierarchie der Werte an, dessen Spitze die Naturgesetze sind. Im Einklang mit diesen Werten steht die Arterhaltung und Artentfaltung frei nach dem Grundsatz „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“.

Wir als Nationale Sozialisten stellen die Gemeinschaft in das Zentrum allen Denkens.
Einst unter fremder Herrschaft, schaffte es Armin der Cherusker das Joch der Unterdrückung und Zersetzung durch die Besatzer selbst abzuschütteln.
Ihn trieb nicht nur die Liebe zu seinem Stamm, sondern er konnte erkennen, dass falsche Werte, die uns artfremd sind, den sicheren Untergang seines ganzen Volkes bedeuten.
Nur so schafften es immer wieder die Besten des Volkes unsere Freiheit zu bewahren.

Die Freiheit wurde nicht nur auf den Schlachtfeldern von Großbeeren behauptet, sondern auch im Todeskampf um Berlin. Die Idee trieb die besten Soldaten Europas auf das Schlachtfeld, jene Männer die nach dem totalen Zusammenbruch verfolgt oder in Lager gesteckt worden sind.

Die Eliten wurden nach Plan vernichtet. Es wurden unter anderem höheren Generälen und SS-Männern die Hoden zertreten, damit diese ihre Gene nicht weiter geben konnten.
Die physiologische und psychologische Umerziehung seit der Stunde null führte zu der heute bekannten 68er-Ideologie. Diese so genannte Bewegung schuf die heutige Wertlosigkeit. Werte die heute den klangvollen Namen „Freiheit“, besitzen. Eine Freiheit die den Egoismus in den Vordergrund stellt, in der die Gemeinschaft nicht zählt.

Die Volksgemeinschaft jedoch ist eine Forderung, deren Erfüllung ganz allein von der Reife und Sittlichkeit des jeweiligen Volkes abhängt.
Das haben die Feinde der Völker erkannt und setzen alles daran, artgemäße Sitte und Reife zu zerstören und unwirkliche Freiheit, in Gestalt eines Internationalismus zu propagieren.

Ein Internationalismus, der immer wieder an die niedrigsten Instinkte des Menschen appelliert, an Neid, Selbstsucht und Egoismus. Und zuletzt die Andersartigkeit der Völker im Gleichheitswahn ignoriert.

Die dadurch geschaffene „Brot-und-Spiele-Spaßgesellschaft“ ist die primitivste Lebensform, die es je in der europäischen Geschichte gegeben hat.
Unsere Weltanschauung sichert nicht nur den Fortbestand des deutschen Volkes, sondern auch das Fortbestehen aller europäischen Völker, wenn sie im politischen Ringen erkämpft worden ist.
Unsere Ziele und Werte sind der Zukunft zugewandt. Lasst uns von der Theorie zu einer wahren Lebensanschauung schreiten. Seid in allem – auch in eurer Lebensweise – Vorbild. Lasst Volksgemeinschaft nicht nur ein Wort sein, sondern Tat!