Dekadent geht die Welt zugrunde

Vaterliebe baut das Haus, Mutterliebe schmückt es aus.
Kindesliebe allezeit leuchtet hell als Dankbarkeit.

Wo sind die Kinder? Spielplätze und Schulen sind leer bzw. werden geschlossen.
Warum die Deutschen keine Kinder mehr bekommen, dies ist keineswegs eine Frage des Geldes, wie viele zu denken vermögen. Viele Bundesbürger konzentrieren sich auf ihre Arbeit, sie Leben um zu arbeiten! Wenn sie genug Geld angesammelt haben, dann können sie das Leben genießen. Am besten dreimal im Jahr in den Urlaub. An Kinder ist da gar nicht erst zu denken. Doch was ist, wenn ihr Rentner seid? Auf was wollt ihr zurück blicken? Auf eure Arbeit, die ihr im Ausland vollbracht habt, eure Yacht, das teure Auto? Was auch immer.

Es wird niemand da sein, der euch hilft, wenn ihr alt seid. Verprasst euer Geld an irgendwelchen sinnlosen Sachen, denn ihr habt das Wesentlichste aus den Augen verloren. Wir leben nicht um jämmerlich und dekadent abzutreten! Wie Goethe schon sagt: „Der Sinn des Lebens, ist das Leben selbst!“. Hattet ihr nicht auch mal Träume als Kinder? Als es nach der Schule auf den Spielplatz ging. Wie waren die Gespräche? Der eine wollte Feuerwehrmann werden, der andere Polizist oder Bauarbeiter, der andere wiederum Fußballprofi oder ähnliches.

Doch wer träumt jetzt von solcher Zukunft? Niemand ist da, weil für den beruflichen Werdegang keine Zeit da ist. Schnell mal abgetrieben was ja heute legaler Mord ist. Und schon kann ich meinem Chef weiter treue Dienste leisten. Aber wofür eigentlich die Arbeit? Habt ihr euch das einmal gefragt? Wir bauen ohne Ende, reißen ab und bauen wieder auf. Doch für wen eigentlich? Das deutsche Volk nimmt an der Population stetig ab, wir brauchen also weniger zu bauen. Da es später ja auch leer stehen wird, wenn wir uns nicht langsam mal ans Herz fassen und die wesentliche Dinge auf dieser Welt wieder in Augenschein nehmen.

Die Geburt – Das Leben – Den Tod
Alles gehört zusammen einer geht und hoffentlich wird ein neuer Volksgenosse geboren – der Kreislauf der Natur. Doch die Natur wird nicht ernst genommen in dieser liberalistischen Welt. Frauen mit Frauen und Männer mit Männer – widerlich. Die Natur ignorieren ist das eine, aber sich so gegen die Naturgesetzte auszusprechen ist krank! Tiefster Marxismus und die Ideologie der Frankfurter Schule führten zur Auflösung der Familie. Doch warum solch ein menschenfeindliches Weltbild? „Die Zerstörung der Familie würde das Ende jedes höheren Menschentums sein.“

Die Familie ist die Keimzelle des deutschen Volkes, und somit auch der Träger der Zukunft! Die kleinste organisch gewachsene Gemeinschaft! Karl Marx sieht hier den Klassenkampf zwischen Mann und Frau. Doch die Achtung vor dem anderen Geschlecht kommt zwangsläufig von alleine. Auch sei, laut Marx „die Familie der Keim des Privateigentums“. Aber die Familie ist nicht das Privateigentum des Mannes, der Mann und die Frau kämpfen nicht gegeneinander, sondern miteinander.

Vater und Mutter sind uns heilige Namen.
Ihnen verdanken wir das Dasein, unsere Gesundheit unsere Anlagen und Eigenschaften, kurz alles was uns unser Wesen ausmacht.

„Es gibt zwei Welten im Leben eines Volkes: die Welt der Frau und die Welt des Mannes. Die Natur hat es richtig eingestellt, dass sie den Mann noch vor der Familie stellt und ihm noch eine weitere Verpflichtung auf bürgt, den Schutz des Volkes, der Gesamtheit.
Die Welt der Frau ist, wenn sie glücklich ist, die Familie, ihr Mann, ihre Kinder, ihr Heim. Wir sehen in der Frau die ewige Mutter unseres Volkes und die Lebens-, Arbeits- und Kampfgefährtin des Mannes. Beide Welten zusammen ergeben eine Gemeinsamkeit, in der ein Volk zu leben und zu bestehen vermag.“
A.H.