Der 8. Mai ein Schicksalstag unseres Volkes

Wie tief man fallen kann, dass ist immer das Maß der Entfernung der ursprünglichen Lage, in der man sich befunden hat. Dasselbe gilt natürlich auch für den Sturz von Völkern und deren Staaten. Wenn man den derzeitigen Status Quo des BRD-Systems und dessen Herrschenden betrachtet, bekommt damit die vorherige Lage, oder besser Höhe, eine ausschlaggebendere Bedeutung.
Denn nur, was sich über allgemeine Grenzen zu heben in der Lage war, kann so ersichtlich tief fallen und stürzen. Und genau das macht den Zusammenbruch des Reiches für uns als nationale Sozialisten umso entsetzlicher. Denn diese Höhe, zu der sich das deutsche Volk einst als Nation empor gehoben hat, ist kaum noch vorstellbar, im Angesicht der heutigen Zustände, in denen wir gezwungen sind zu leben.
Der heutige Zeitgeist ist leer und vom, durch den Demokraten gepredigten, Liberalismus zerfressen. Wir leben in einer Zeit, in der über wichtige und notwendige Entscheidungen, welche unser Volk betreffen, diskutiert wird und nach langem Rumgerede, Kompromisse geschlossen werden. Kompromisse, die meist das Wesentliche außen Acht lassen und die Meinung einer Mehrheit in den Fokus der tatsächlichen Entscheidung rückt.
Wobei schon Schiller richtig schlussfolgerte, dass man die Stimmen wägen solle und nicht zählen. Die Zustände heute geben ihm mehr als Recht. Die Demokraten aber haben andere Gesetze!
Damals jedoch, ob bewusst oder unbewusst, ahnten alle Deutschen, dass das Reich sein Dasein und seine Größe nicht dem parlamentarischen Geschwätz irgendwelcher Demokraten zu verdanken hat. Das Maß seiner Größe wurde nicht durch das Geschnatter einer demokratischen Redeschlacht gemessen, sondern am Mut und der Opferbereitschaft derer, die ihr Leben für dieses Reich geopfert hatten.
Wenn man indes den heutigen Zustand unseres Volkes 65 Jahre nach der Niederlage in der BRD betrachtet, dann wird einem schmerzlichst bewusst, dass die Tiefe des Falles jenes Staates, in dem wir jetzt leben müssen, keine sonderliche sein kann. Denn bereits der Status Quo von dem aus dieses System seinen Sturz beginnt, zeugt vom tiefsten Sturz, den unser Volk in seiner großen Geschichte jemals erlebte.
Der 8. Mai 1945 und die Geschehnisse der vorhergehenden Jahre gingen diesem tiefsten Fall voraus.
So tief ist der Sturz, der das deutsche Reich und sein Volk einst getroffen hat, dass man die Größe und das Ideal jenes Reiches kaum noch erahnen kann. Dem heutigen Elend gegenüber wirkt diese große Vergangenheit nur noch als traumhaft und unwirklich, lediglich wie ein kaum sehbarer Schatten der Deutschen selbst.
Über 65 Jahre nach der militärischen Niederlage des Reiches und der gewalttätigen Machtergreifung der Demokraten sind wir zu einem sterbenden Volk geworden, während die Vertreter dieses Systems nichts anderes zu tun hatten, als nach einer geeigneten Sprachregelung zu suchen, wie man den 8. Mai bezeichnen sollte. Müsse man von einer Niederlage ausgehen oder eher von einer Befreiung sprechen?
Lauteten die großen Fragen jener Zeit! Den Demokraten sei Dank, hat einer ihrer Vertreter längst diese Sprachregelung vorgegeben. Vor mehr als 20 Jahren hielt der damalige Bundespräsidenten der BRD und Demokrat Richard von Weizsäcker am 8. Mai im Bundestag eine Rede, in der er vom Tag der Befreiung sprach. So dann wurde es in den Sprachgebrauch der Demokraten aufgenommen und man feierte an diesem Tag die Befreiung!
Im Sinne der Demokraten wurden wir tatsächlich befreit und tauschten damit eine lebensgesetzliche Weltanschauung gegen eine lebensfremde und lebensfeindliche Ideologie. Nun wurden jene vom Los einer leistungsorientierten Volksgemeinschaft befreit, die keine Leistung zu bringen bereit waren. Jene, die keine Persönlichkeit besaßen, die durch eigene Leistung nicht weiterkamen, besitzen jetzt die Freiheit sich wählen zu lassen.
Durch die militärische Niederlage und durch die tiefe Ohnmacht eines ganzen Volkes war der Keim gesetzt, den die Demokraten in die Hirne der Deutschen pflanzten. Die Nachkriegszeit und das darauffolgende Elend war der Nährboden ihrer volksfeindlichen Ideologie. Aus einem Volk, welches am Boden lag, machten sie eine Bevölkerung, eine Gesellschaft, dessen Zugehörigkeit tote Buchstaben auf einem Ausweis bezeugen.
Wir haben die Zuversicht, dass der 8. Mai nicht das letzte Datum unserer Geschichte bleibt, das den Fall eines Systems bezeugt, denn die Zeichen für den Zusammenbruch des heutigen Systems sind bereits deutlich zu erkennen. Und die Geschichte hat es bereits mehrfach bewiesen, dass alle von Demokraten regierte Systeme auf Grund von Dekadenz, Vermischung und Geburtenschwund zu Grunde gegangen sind.
Der 8. Mai ist für uns deshalb ein Tag, an dem wir nicht nur an die militärische Niederlage erinnern wollen, sondern auch ein Tag, der uns zeigt, dass wir trotz dieser Niederlage noch da sind und Widerstand leisten können.
Die Demokraten haben innerhalb dieser 65 Jahre ihrer Herrschaft unser Volk näher an den Volkstod gebracht, als es der 2. Weltkrieg geschafft hatte. Unser Kampf gilt unserem Volk und wir dürfen nicht zulassen, dass mit diesem System auch unser Volk untergeht!
Darum am 8. Mai raus auf die Straße und Widerstand leisten!
