Das System bringt uns den Volkstod

Ein Blick auf die Straßen dieses Landes, einen Moment verweilen in dem, was sich heute "deutsche Gesellschaft" nennt und es sollte jedem, wie Schuppen von den Augen fallen.
Deutsches Blut versiegt, versiegt durch immer fortschreitender Dekadenz und Liberalisierung in einem multinationalen Brei von Krankheit und Bastarderei.
Dichter und Denker sind längst nur noch Zeugen der Vergangenheit eines einst blühenden Volkskörpers, der einst die Geschicke eines ganzen Kontinents bestimmte.
Ein Volkskörper, welcher jedoch die letzten Jahrzehnte hindurch den Sinn des Lebens verkehrt und geradlinig dem eigenen Untergang entgegen schreitet.
Die Gegenwart ist dunkel - die Zukunft tiefschwarz.
Demokraten und ihre alles zerstörende Ideologie haben sich fest in das Mark der einstigen Nation eingenistet und heute, über 60 Jahre nach der Niederschlagung des letzten Reiches sind die Auswirkungen dessen allgegenwärtig.
Das Volk ist schwach - faul, träge und geistig, wie genetisch degeneriert -, kaum im Stande aus sich selbst heraus Leben und Kultur zu entwickeln.
Schuld? Alles und Alle!
Ein krankes System kann nur leben, wenn es den Nährboden dafür bekommt. Die Kriegs- und Nachkriegsgenerationen haben ihm diesen gewährt, von den alliierten Kriegstreibern diktiert.
Die heutige Jugend ist nicht von allein werte- und anstandslos geworden - es wurde vorgegeben und, es wurde zugelassen.
Selbsthass, Nihilismus, Subkultur - es wurde zugelassen, dass wir das sind, was wir sind.
Das Volk wächst nicht mehr aus sich selbst heraus - Ein-Kind-Familien, Abtreibung und verordnete Verhütung sei Dank – statt wahre Volkspolitik und Nachwuchsförderung, wird Einwanderung und damit Volkstod propagiert und gefördert. Das ist einfach – aber fatal.
Das Volk schrumpft, die Gesellschaft wächst - die bastardisierte Gesellschaft, die kultur- und ziellos ihr Leben fristet.
Die Geschichte hat den Weg und das Ergebnis mehrfach bewiesen.
Einstige Hochkulturen verspielten durch Vermischung und Dekadenz ihr Dasein - Perser, Hellenen, Römer...und bald die Deutschen.
Doch es gibt noch eine Alternative…
