Wir ehren die Arbeit, die unsere Familien ernährt!

Der 1. Mai ist gegenwärtig für die Meisten nur ein Feiertag von vielen. Für so manchen Linksdemokraten ist er ein Arbeiterkampftag, der genutzt wird, um zu randalieren und zu zerstören. Ende des 19. Jahrhunderts wurde der 1. Mai von den Linksdemokraten benutzt, um die Arbeiter aller Nationen, durch riesige Massendemonstrationen, den Marxismus propagieren zu lassen.

Die Demokraten proklamierten damit den Klassenkampf, um der internationalen roten Weltrevolution damit Tür und Tor zu öffnen. Dafür war ihnen jedes Mittel Recht, um Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen. Sie scheuten sich schon damals nicht davor, übertriebene Versprechungen zu machen und damit den Arbeitern einen Himmel auf Erden zu versprechen, wenn diese der Fahne des Klassenkampfes folgen würden. Die Taktik der Demokraten, das Volk zu spalten und gegeneinander auszuspielen durch leere Versprechungen und Lügen, hat sich bis heute nicht geändert. Sie benutzen den 1. Mai zum Hetzen und zum Aufstacheln und machen aus diesem Tag einen Tag unwürdigster Auftritte!

So proklamieren auch heutzutage linke wie rechte Demokraten einen Arbeiterkampftag, der deutsche Menschen gegeneinander aufhetzen soll, um damit Wahlvieh zu gewinnen. Der geistige Grundsatz der Demokraten war seit jeher: Teile und herrsche. Doch die Versprechungen, Jahr ein Jahr aus, werden sich nicht erfüllen, wie viele deutsche Arbeiter tagtäglich am eigenen Leib bereits spüren und noch spüren werden. Die Arbeit ist aus einem Mittel zur Ernährung der Familie zum Lebensinhalt an sich geworden. Man ist zum Lohnsklaven geworden. Der Deutsche lebt nur noch um zu arbeiten und arbeitet nicht mehr um zu leben. Die Demokraten machten es erst möglich, dass solche Zustände allgegenwärtig vorherrschen. Und am 1. Mai nehmen sie genau diese Zustände zum Grund, um Deutsche gegen Deutsche aufzustacheln.

Wenn wir als nationale Sozialisten an diesem Tag auf die Straße gehen, dann nicht um den „Tag der nationalen Arbeit“ zu nutzen, um gegen schlechte Arbeitsbedingungen, Niedriglöhne, Hartz 4 oder linksdemokratische Chaoten zu demonstrieren. Nein, denn dies sind alles nur Auswüchse eines von Demokraten regierten Systems. Wir wollen deshalb unserem Willen Ausdruck verleihen, einen Kampf gegen genau das System zu führen, dessen Vertreter die Ursache der heutigen Zustände sind.

Und gerade wir, als der einzige Widerstand in diesem System, dürfen nicht die gleichen Denkweisen der Demokraten übernehmen und diesen Tag nutzen, um einen Arbeiter gegen den anderen aufzuhetzen. Wir nutzen diesen Tag, um den tatsächlichen Wert der Arbeit zu verkünden und um dem deutschen Arbeiter eine Alternative zu den Demokraten zu sein.

Darum am 1. Mai auf die Straße!


Demo in Hoyerswerda