Wasser auf die roten Mühlen! Kapitalisten und Kommunisten Hand in Hand!

Demokraten aller Schattierungen bauen eine rote Front als Ventil auf, um den wachsenden Volkszorn unwirksam zu machen! Alle samt bezeichnen sich selber natürlich als gute Demokraten. Und genau das sind sie auch, denn alle verfolgen das gleiche Ziel, nämlich die Abwicklung Deutschlands zu Gunsten einer Weltgesellschaft. Ohne Staaten, Völker und gewachsene Gemeinschaften soll diese letztendlich sein.

Während Kapitalisten dabei vornehmlich an freie Märkte und globale Konzernstrukturen denken, geben die Roten vor, den „freien Menschen“ schaffen zu wollen. Nach deren Meinung könne die so genannte Globalisierung auch „sozial gerecht“ vonstatten gehen, natürlich durch Umverteilung. Dabei rufen sie auch einmal gerne nach dem Staate, wenn es darum geht gewisse Machenschaften und Auswüchse der freien Marktwirtschaft wieder unter Kontrolle zu bekommen. Ausgerechnet von den Roten, aber auch von den Gelben kommen derartige Forderungen, wo doch sonst der Staat immer der Grund allen Übels sein soll und jedwede Autorität immer als Feind der Freiheit des Einzelnen gebrandmarkt wird!

Wie dem auch sei, auffällig für den aufmerksamen Beobachter ist jedoch die Tatsache, dass sich die herrschende Plutokratie wieder einmal den Bolschewismus auserkoren hat, um diesen systematisch als Scheinopposition aufzubauen. Grundsätzlich ist es natürlich auch keine Überraschung, denn in wesentlichen Fragen stimmt man ja miteinander überein.

Niemand stellt ernsthaft das Grundübel unserer Zeit, nämlich das Zins- und Zinseszinssystem, wirklich in Frage. Es wird von allen Demokraten fast ausnahmslos als natürliche Gesetzmäßigkeit hingestellt und selbst in Zeiten der globalen Wirtschaftskrise nicht wirklich ernsthaft angezweifelt.

Des Weiteren ist natürlich dasselbe Menschenbild ein ausschlaggebender Punkt, an dem sich die einstigen Klassenfeinde stets treffen werden. Beide Ideologien wollen den Einzelmenschen schaffen, frei von gesellschaftlichen Zwängen und vermeintlich anerzogenen Rollenbildern. Am Ende steht dann jedoch nicht das freie Individuum, sondern der entwurzelte, manipulierbare und völlig der Willkür überstaatlicher Mächte ausgesetzte Konsumidiot! Das wissen die herrschenden Demokraten selbstverständlich. Der einzige Unterschied besteht deshalb gelegentlich in der propagandistischen Verpackung bzw. der Bewertung von tagespolitischen Ereignissen.

Es gibt lediglich Meinungsverschiedenheiten bezüglich des einzuschlagenden Weges, das Ziel bleibt dabei immer gleich. Nämlich die Herrschaft der oben erwähnten Plutokratie und ihres Gottes Mammon zu sichern!
Neu ist allerdings eine gewisse Auffälligkeit, mit welcher von Seiten des Systems dem Bolschewismus der Weg bereitet wird.

So werden im Superwahljahr 09 kurz vor den ersten Urnengängen verheerende Armutsberichte veröffentlicht, riesige Steuerlöcher tauchen aus dem Nichts auf, die Wirtschaftskrise scheint unüberwindbar zu sein, deutsche Soldaten werden massiv zur Zielscheibe von Widerstandskämpfern und die Bundesregierung präsentiert sich als zunehmend handlungsunfähig.

Dazu gibt es noch Aussagen von Politikern zur DDR-Frage, welche das Stasiregime in die öffentliche Debatte bringen und die alten Kader auf gleiche Augenhöhe mit den heutigen Machthabern heben. „Eigentlich sei die DDR ja gar kein Unrechtsstaat gewesen, und die Menschen fühlten sich dort wohl. Die IM`s und Funktionäre sollten halt gewisse Fehler einsehen und dann wäre schon alles gut! Ansonsten ist die DDR jedoch mausetot und man bräuchte sie nicht nochmals beerdigen. Aber trotzdem sei man dagegen, einen Schlussstrich zu ziehen!

“ Solche Bewertungen sind auf den ersten Blick völlig sinnlos. Doch liest man zwischen den Zeilen, so werden eine menge Emotionen geschürt. Viele Leute finden es einfach frevelhaft, das BRD- Politiker sich über Dinge das Maul zerreisen, obwohl sie selber nicht ansatzweise in der Lage sind, die Probleme der heutigen Zeit, geschweige denn die der Zukunft zu bewältigen.

Vielmehr lösen solche Aussagen eine Solidarisierung der mitteldeutschen Bevölkerung untereinander aus. Das wissen die Roten natürlich bestens zu nutzen, und spielen den Anwalt der betrogenen DDR- Bürger. Ein anderer Effekt ist die weitere Hofierung von roten Kadern, welche heute schon wieder tausendfach die kommunalen Behörden und Ämter kontrollieren.

In vielen Fällen hat sich der Personalbestand seit der Wende nicht wirklich geändert. Nach dem Motto „eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus“, sind sich irgendwie alle bezeichneten Personenkreise einig. Sollte sich jedoch einmal abzeichnen, das die rote Front schwächelt, dann lässt halt irgendein Bonze eine abfällige Bemerkung über die Bürger der ehemaligen DDR von sich, und schon steht die empörte Masse wieder fest hinter ihren roten Führern.

Als einfaches Spiel mit Reflexen und der Psychologie des einfachen Volkes könnte man das Ganze bezeichnen. So funktioniert jenes perfekte Hin und Her der Demokratie, also einfach die Kraft des Gegners, in diesem Falle des gesamten deutschen Volkes, gegen eben Selbiges einzusetzen.
Es sind Emotionen, gepaart mit der katastrophalen Entwicklung weiter Teile unserer Heimat im wirtschaftlichen- als auch im bevölkerungspolitischen Bereich, welche die Kommunisten geschickt für ihre Zwecke verstehen zu nutzen.

Die Demokraten von CDU und SPD gießen dabei immer noch mehr Wasser auf die Mühlen der Roten, indem sie weitere soziale Verwerfungen forcieren, oder in regelmäßigen Abständen gegen den Osten hetzen.

Die Linksextremisten lachen sich derweil ins Fäustchen und freuen sich bereits jetzt schon auf die zu erwartenden Wahlerfolge. Der Umstand, dass sie viele Jahre lang sämtliche bundespolitische Entscheidungen gegen unser Volk mit umsetzten, hunderte eigene Wahlversprechen also brachen und selber in den Aufsichtsräten von Banken und Großbetrieben hocken, davon hört das dumme Stimmvieh natürlich fast nichts!

Die Kommunisten sind letztendlich dieselben Feinde der Freiheit wie alle anderen Demokraten auch. Sie appellieren an den nackten Materialismus der Masse, wenn sie versprechen, Wenigen alles wegzunehmen, damit Viele mehr haben. Verspricht ein Politiker hundert Euro, dann versprechen die Roten mindestens zweihundert Euro usw.!

Man muss diesem politischen Gegner auch jedes ehrliche oder ritterliche Wollen absprechen. Denn wer an einer nachweislich gescheiterten, lebens- und naturwidrigen Ideologie festhält, belügt sich entweder selber oder aber er reiht sich bewusst unter die Volksfeinde!