Demokraten wieder mal würdelos

Einer der wohl umstrittensten Trauermärsche, die einen wollen nichts davon wissen und schreien hohle Parolen wie “Deutschland soll verrecken” die Demokraten gedenken an solch einen Tag lieber den Mördern, und wir wollen an dieses tragische Schicksal erinnern.
Sie wollen diesen Massenmord gegen das deutsche Volk nicht so hinnehmen, wobei sie sogar an den Opferzahlen herumspielen. Jedes Jahr werden es immer mehr die nach Dresden fahren, es soll ein Trauermarsch sein, der gleichwohl für alle Bombardierungen auf Deutsche Städte aufmerksam machen soll. In den frühen Morgenstunden ging es los, schon in Berlin hieß es, dass die Züge nicht bzw. anders fahren.
Immer wieder hieß es: “Wegen technischen Störungen…” ! Also so leistungsstark wie damals die Reichsbahn, ist die DB schon mal nicht! Über Umwege mussten wir also weiter. Nun wollten die Staatsbüttel anfangen, uns zu verarschen. Immer wieder hieß es seitens der Polizei, “Ihr müsst zum Hauptbahnhof, dann wieder: “Zum Bahnhof Neustadt!” Dann hieß es: “Wir kommen nicht hin, es ist alles zu.” Manchmal war auch zu hören: “Es fährt kein Zug mehr.”
Vielleicht stand der Zug auch öfter mal aus demokratischen Gründen?
Wir ließen aber nicht davon ab nach Dresden zu fahren, durch Kontakt zu Kameraden die bereits vor Ort waren, wussten wir das dort alles ruhig ist und nicht was uns die Systempolizei erzählt hat. Die Strategie war klar, Nazis in kleine Gruppen aufspalten und provozieren, um den Marsch hier schon zu verhindern. Viele Autos und Busse wurden nicht nach Dresden reingelassen, und die mit den Zügen ankommenden Kameraden wurden Märchen erzählt.
Einige verließen auch die Züge um zu laufen. Wir sind dann nach jeglicher Schikane und über 7 Stunden Fahrt, kurz vor 15 Uhr am Treffpunkt in Dresden Neustadt angekommen. Über 5000 treue Mitstreiter waren hier versammelt, um zum Trauermarsch anzutreten. Dies wurde jedoch erfolgreich von der Systempolizei verhindert. Nun wuchs der Zorn.
“Wir wollen marschieren!” und “Die Straße frei, der deutschen Jugend!”, hallte es nun am Neustädter Bahnhof. Friedliche Linke Demonstranten hatten ja auch demonstriert, sie “entglasten” Busse und Autos! Immer wieder wurden die kleineren Gruppen von uns, die nicht zum Bahnhof konnten, von Linken angegriffen. Sie warfen Steine, Flaschen Knallkörper, diese Feiglinge scheuten vor nichts zurück.
Es war sogar die Rede davon, dass die Linken 2 Kameraden aus Hamburg ermordet haben sollen. Aus hamburger Quellen war zu vernehmen, dass die 2 Kameraden von einem hektischen Busfahrer überfahren worden sind. Ob dies jedoch stimmt wird sich in den Tagen zeigen, die Systempresse wird dies mit Sicherheit verschweigen!
Es gab trotzdem viele Verletzte unserseits! Was die Strategie des Systems war, kann keiner wirklich sagen. Fakt ist, dass es in Dresden mehr Auseinandersetzungen gab, wie schon lange nicht mehr. Möchte das System einen Bruderkrieg zwischen Deutschen weiterschüren, so dass wieder auf unserer Seite viele Widerstandskämpfer inhaftiert werden können?
Als wir am Hauptbahnhof in Dresden wieder angekommen waren, wurde noch ein Schweigeminute abgehalten. Deswegen waren wir hier, um den 250.000 Opfern zu gedenken. Auf den Rückweg wurden noch etliche Spontandemos durchgeführt.





