Die Bombe findet nicht präzise zum Ziel

Die Bombe findet nicht präzise zum Ziel, deshalb wird Ziel, was die Bombe findet!
"Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich
möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können." Winston Churchill
Die Bombe findet nicht präzise zum Ziel, deshalb wird Ziel, was die Bombe findet!
Das fünf Jahre währende Bombardement deutscher Städte und Gemeinden ist neben der Flucht und Vertreibung Deutscher Menschen aus den Ostgebieten wohl eines der schwersten Katastrophen, die unserem Volk während des Krieges widerfahren sind. Auf mehr als dreißig Millionen Zivilisten, überwiegend Kinder, Frauen und Alte, fielen eine Millionen Tonnen Spreng- und Brandbomben. Millionen deutscher Todesopfer und der unwiederbringliche Verlust von seit dem Mittelalter gewachsener deutscher Städte wurden das Ziel der Kriegstreiber. Im Bombenholocaust von Dresden und in der nahezu totalen Vernichtung dieser Kulturhauptstadt fand der gegen uns geführte Bombenkrieg seinen traurigen Höhepunkt. Dieses unmenschliche und höchst widerliche Fanal des gegen uns geführten Angriffskrieges wird uns auf ewig in der Erinnerung bleiben.
In einem Brief der Landeshauptstadt Dresden, Amt für Protokoll und Auslandsbeziehungen, vom 31. Juli 1992, heißt es auf Anfrage hinsichtlich der Zahl der Toten von der Sachgebietsleiterin Karin Mitzscherlich: „gesicherten Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 20. März 1945 202.000 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen. Davon konnten nur etwa 30 Prozent identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein. Entsprechende neuere Forschungen sind noch nicht abgeschlossen."
Die von Mitzscherlich angegebene Zahl der Todesopfer wurde seinerzeit durch den Oberst der Polizei Grosse gemeldet. Am 30. April 1945 meldete der Erste Generalstabsoffizier von Dresden Oberstleutnant i. G. Mathes an das Führerhauptquartier, die Zahl der Todesopfer habe sich auf 253.000 erhöht. Von ihnen seien 36.000 voll identifiziert, während 50.000 anhand von Eheringen teilidentifiziert, dagegen 168.000 in keiner Weise identifiziert werden konnten. Der Vater von Oberstleutnant Mathes war damals als Verwaltungsdirektor Chef der Dresdner Baupolizei. Er bestätigte die Angaben seines Sohnes. Auch nach dem Krieg war er Baudezernent in Dresden. Nach 1945 seien noch viele zehntausend Leichen geborgen worden.
Quelle: www.bombenkrieg.net
Diese hier angegebenen Zahlen sind stumme Zeugen für die auf deutschem Boden begangenen Kriegsverbrechen, welche bis heute ohne jegliche Reue von den jüdisch-angloamerikanischen Kriegstreibern und deren Knechten, den Demokraten, verharmlost und geleugnet werden.
Nietzsche sprach von der Umwertung der Werte. Und er hatte Recht mit seinen mahnenden Worten. In der heutigen Zeit werden die Lügen zur Wahrheit und die Wahrheit zur Lüge deklariert.
Ein Beispiel für Lügen, den Leugnungen der unzähligen Toden und der Verharmlosung dieses Angriffskrieges gegen das deutsche Volk, sind diese Zeilen, des Spiegel Online:
„Das Ende der Legenden
Wie viele Tote forderten die alliierten Bombenangriffe auf Dresden 1945? Hunderttausende? Eine halbe Million? Nach über 60 Jahren haben jetzt erstmals Wissenschaftler versucht, die Zahl der Opfer präzise zu ermitteln - sie kommen auf maximal 25.000 Opfer, wahrscheinlich weniger. Von Hans Michael Kloth „
Mit ihren Lügen und ihrer Feindpresse führen sie auch heute noch Krieg gegen das deutsche Volk. Sie sprechen von Kollektivschuld und Tätervolk, wenn sie von uns reden. Sie wollen uns stets nur gebückt und vor Reue winselnd sehen. Das deutsche Volk soll sich die Schuld an diesem Verbrechen selbst zu schreiben müssen.
Doch damit muss Schluss sein.
Am 13.Februar gedenken wir gemeinsam der Toten von Dresden mit der Würde und Andacht, wie es unsere Opfer verdienen und machen sie nicht, genau wie die Demokraten, zum Mittelpunkt einer von Partei- oder Privatinteressen geprägten Auseinandersetzung. Wir gehen auf die Straße und setzen uns damit dem Zeitgeist der Selbstkasteiung entgegen.
Auskünfte und Einzelheiten zur Veranstaltung erfahrt Ihr bei der "Initiative gegen das Vergessen" unter Gedenkmarsch und dem Veranstalter unter JLO Sachsen