Schwachsinnige Therapien und falsche Gutachten

Wie kann man ein so heikles Thema, ein so emotionales Thema, wie das einer Vergewaltigung angehen? Zuallererst sollte jeder halbwegs sozialisierte Mensch in diesem Fall wissen, dass es eines nicht geben darf: Toleranz!

Das Lieblingswort der Demokratie, dieses Zauberwort für den gesamten restlichen Werteverfall unseres Landes darf niemals fallen, wenn es um ein solch sensibles Thema geht! Das die Politik und Justiz leider auch hier im Grunde stets und ständig im vollen Umfang versagt, sollte uns auch bewusst werden, denn der Staat hat die Aufgabe sein Volk zu schützen. Der Staat hat vorallem dafür zu sorgen, dass die Kleinsten und Wehrlosen unter uns geschützt werden!

Am morbiden und widerlichem Beispiel des Uwe K. kann man wahrhaftig gut erkennen, wie viel Wert ein Menschenleben, ja wie viel Wert im allgemeinen das deutsche Volk für die hohe Bonzenscharr hat. Anscheinend nicht allzu viel. Die grässliche Maske der verlogenen und falschen Politiker bekommt auch hier immer größere Risse. Diese Risse sollte man erkennen und sie zum Bruch führen.

Wie kann es sein, dass ein Wesen mit menschlichen Aussehen, welches im Kopf allerdings nur mit kranken und perversen Vorstellungen lebt - ein Wesen, dass neun Kinder vergewaltigt hat - ein Wesen, dass von Experten in der medizinischen Abteilung als hochgradig rückfallgefährdet eingestuft wurde - wie kann diese Kreatur des Grauens frei gelassen werden?

Das Problem der BRD ist es, dass sie Gesetze und Regelungen erlassen hat, die einen Raubkopierer, also einer Person die nichts weiter tut, als die Kapitalisten um ein paar Cent von ihrem dicken Geldbeutel zu erleichtern, zu einer gleich hohen Strafe verurteilt, wie einen Perversen! Wobei das Adjektiv hoch im Bezug auf die Strafe eines Vergewaltigers natürlich überaus lächerlich erscheint.

Wenn in einem Staat der sich in der heutigen Zeit immer wieder als europäisches Vorbild gibt, in dem das Strafmaß für einen Dieb und einen Vergewaltiger auf gleicher Ebene steht, dann ist definitiv etwas falsch. Es zeigt auf, dass ein Menschenleben auf die Stufe des Geldes gelegt wird.
Wenn man heutzutage nur die Möglichkeit der lebenslangen Verwahrung hat, dann sollte gewährleistet seien, dass die Justiz dieses Mittel auch ausschöpft. Der Fall Uwe K. zeigt deutlich auf, dass dies nicht der Fall ist.

Mittlerweile hört man fast schon täglich von Entführungen, Sexualverbrechen und Misshandlungen. Dies ist nicht das Produkt des Schicksals, sondern dies ist durch ein kontrolliertes regelmäßiges Versagen der Justiz herbeigeführt. Denn in den überwiegenden Fällen sind die Täter Wiederholungstäter. Das heißt, Vergewaltigungen werden durch die Justiz gefördert, indem diese Wesen wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Uwe K. saß 11 Jahre lang in Haft. Aufgrund eines Schlupfloches in der Justiz musste er frei gelassen werden.

Er musste erst wieder vergewaltigen um in Haft zu kommen! Diesmal gab es sogar ein psychologisches Gutachten, welches besagt das Uwe K. in jedem Fall rückfallgefährdet ist! Was im Grunde schon absurd ist, denn ein Triebtäter kann gar nicht nicht rückfallen, er handelt aus dem Müssen heraus.
Der Staat sollte also gewährleisten, dass Täter wie Uwe K. (und all die unzähligen weiteren) im Gefängnis bleiben, dass sie nie wieder die Möglichkeit bekommen ihre ekelhaften Phantasien auszuleben.

Schwachsinnige Therapien und falsche Gutachten dürfen gar nicht mehr Grundlage eines Urteils sein. Das Urteil darf sich klipp und klar nur auf die moralischen Werte eines Menschen beziehen. Was diese mit einem solchen Widerling für würdig erachten, sollte klar sein! Es darf gar nicht die Frage aufkommen, ob ein solches Monster frei kommen darf,

denn die Antwort ist ganz klar: NEIN!