“Dann färbte sich der Himmel blutrot…”

Vor 65 Jahren gab es ein Bombenhagel auf Magdeburg, mit besonderen Ausmaß! Gegen 11 Uhr wurde Luftalarm gegeben. Es folgte ein Angriff der amerikanischen Luftwaffe. Hier flogen 200 Maschinen der 8. US Flotte. Und keiner ahnte was noch passieren wird! Denn in der Zeit der Bombardierung durch die US-Air-Force, traf die britische Luftwaffe ihre Startvorbereitungen für ein Nachtangriff.
Schon seit längerem steht Magdeburg mit den Tarnnamen “Grilse” zu deutsch “junger Lachs” auf einer geheimen Liste für Flächenbombardements! Somit heulten auch am Abend die Sirenen der Stadt, fast zeitgleich mit den ersten Bomben.
In nur 39 Minuten gab es mehrere Angriffswellen. Über Hunderte englischen Flugzeugen überschütteten die Stadt mit Luftminen, Brand- und Sprengbomben. Ein riesiges Höllenfeuer fraß sich mit einer hohen Geschwindigkeit durch die Straßen und erfasste Flüchtende, Gebäude und Bäume in Flammen. Selbst der Asphalt auf den Straßen brannte!
Diese Bombardierung war keine Notwendigkeit!
Auch die Opferzahlen werden herabgesetzt, die Demokraten sprechen von 3 750 Toten. Historiker schätzen die Zahl auf mehr als 16 000 Toten! Auch in der ehemaligen DDR wurden mit 16 000 bis 18 000 gerechnet, dies deckt sich dann auch mit den Historikern.
Um der Befreiungslüge entgegen zutreten und unserer Toten zu gedenken, fuhren wir nach Magdeburg.
An diesen kalten Tag trafen sich um die 1000 volkstreue Deutsche in Magdeburg, für den geplanten Trauermarsch .
Kurz nach 13 Uhr wurde Aufstellung genommen, vorne liefen die Fahnenträger die restlichen Teilnehmer liefen in vierer Reihen hinterher. Zwischendurch mit Lücken um die Transparente sichtbar zu halten.
Der Marsch lief diszipliniert ab, es wurde auf keine Provokation der Demokraten und dessen roten Pöbel reagiert.
In der ersten Zwischenkundgebung ging es um die zerstörte Stadt vom 16.1.1945 und über die Ermordung der Deutschen durch die Alliierten in der Nachkriegszeit.
Nach den grauenvollen Berichten über das verschwiegene Geschehen, nahm der Gedenkzug wieder seine alte Formation ein und es ging weiter, durch den weichen Schnee. Wir erreichten nun den Ort, wo die zweite Zwischenkundgebung stattfand, wir stellten uns in einem Kreis auf. Es wurden wieder Redebeiträge zum Thema der Bombardierung vorgetragen. Hier kam nun auch Fackelschein zum Einsatz, welcher als Symbol für die tausenden Ermordeten galt.
Dem Redner gegenüber war ein Transparent zu sehen, mit der Aufschrift “Meines Volkes Not, ist Meine Not!” Seitlich davon standen die Fahnenträger und dazwischen in gleichmäßigen Abständen die Fackelträger. Es gab hier eine Gedenkminute wobei die Kopfbedenkungen abgenommen wurden und die Fahnen wurden gesenkt. Zum letzten mal stellten wir uns auf, auch der restliche Marsch verlief ohne Schwierigkeiten!
Am Bahnhof wurde die Veranstaltung für beendet erklärt. Natürlich standen den 1000 Gedenkzugteilnehmern eine weite Überzahl von mehr als 5000 geistig verwirrten Demokraten gegenüber, doch selbst die Medien konnten diese Übermacht mit ihren Kameras nicht einfangen. Man muß wohl davon ausgehen, dass es in Mode gekommen ist die Anzahl unserer Toten zu senken und die der Demokraten zu erhöhen, aber das ist ja kein Einzelfall in der demokratischen Geschichtsfälschung!
Eins kann man aber nicht von der Hand weisen. Es gibt trotz der Systemlügen, noch aufrechte, der Wahrheit verschriebene Menschen in unserem Land, die am 16.1.2010 in Magdeburg ihren Opfern ein würdiges Gedenken bereiteten und es auch in Zukunft bereiten werden…





