Die Heuchelei der Demokraten um den 17.Juni

Viele waren noch nicht einmal 18 Jahre alt, als sie am 17. Juni 1953 mit Tausenden weiteren Arbeitern in Mitteldeutschland auf die Straßen gingen und Freiheit forderten. Freiheit vom Joch der SED und ihrer Helfershelfer. Erst die sowjetischen Besatzer konnten die Lage mit brutaler Gewalt wieder unter Kontrolle bringen. Mehr als 50 streikende Widerstandskämpfer bezahlten ihren Ruf nach Freiheit mit dem Leben, wurden von Panzern niedergewalzt oder von Volkspolizisten zusammengeschlagen.

Das deutsche Volk stand damals seit mehr als 8 Jahre mit dem Rücken zur Wand und erhob sich, um gegen den sowjetischen Terror und die stalinistisch-kommunistische Ideologie auf die Straßen zu gehen.
Mut zeigten diese deutschen Männer und Frauen, sich unbewaffnet gegen das System der DDR zur Wehr zu setzen. Tausende wurden verhaftet und verschleppt, viele sahen ihre Familien nie wieder. Sie verschwanden in den Folterverliesen der Kommunisten.

Weshalb diese Opferbereitschaft?
Die Kollektivierung der Landwirtschaft, der Angriff auf den Mittelstand, Schuften für einen Hungerlohn und die Sorge um das Vaterland trieben etwa 1 Millionen Deutsche in Mitteldeutschland auf die Straßen.

Heute, knapp 60 Jahre später, fordern die Demokraten unentwegt die Umbenennungen von Straßen, die an den Volksaufstand von 1953 erinnern. Mit dem immer wiederkehrenden Grundtenor, dass „dies nie wieder geschehen dürfe“, geben sie gleichzeitig vor, an den Terror und die Repressionen von damals erinnern zu wollen.
Sie sprechen sich für Menschenrechte in Deutschland und der ganzen Welt aus. Währenddessen sie von ihren Menschenrechten reden, lassen sie Deutsche von ihren Polizeihorden und anderen willigen Helfern zusammenknüppeln.

Wir Nationale Sozialisten wissen, daß der Staatsterror mit dem Zusammenbruch von 1989 nicht endete. Meinungsparagraphen, geschichtliche Doktrin und Verbotsverfügungen sind heute das Schild und Schwert der Demokraten. Und das alles zur Verteidigung ihrer Menschenrechte, eigentlich aber zur Verteidigung ihrer Gehälter und Bezüge.
Die Funktionäre des ehemaligen DDR-Regimes sitzen heute im Brandenburgischen Landtag und predigen ihre wilden Thesen vom „wahren Sozialismus“. Über ihre Abgeordnetenbezüge finanzieren sie rote Terrorbrigaden und spucken unterschwellig Gift und Geifer gegen unser Volk.

Die Not unseres Volkes ist in der heutigen Zeit stärker als die Not der Deutschen im Jahre 1953. Wir reden hier nicht mehr von schlechten Arbeits- und Lebensbedingungen, von der biologischen Vernichtung unseres Volkes, vom Ende der weißen Rasse reden wir.
Lag die Geburtenrate unseres Volkes im Jahr 1953 statistisch noch bei 2,5 Kindern pro Frau, bekommt die deutsche Frau heute im Schnitt nur noch 1,4 Kinder. Die Geburtenrate hat sich also fast halbiert, wodurch unser Volk von Generation zu Generation schrumpft. Die Demokraten füllen diese Lücke in ihrem „Humankapital“ (sprich Arbeitskräfte und Konsumenten) mit Negern und Vorderasiaten auf, die sie zu Millionen einwandern lassen.
Hinzu kommt das Krebsgeschwür des internatonalen Finanzsystems, welches die Völker Europas in Ketten legt.

Wir Nationale Sozialisten wissen, daß die Ketten brechen werden, wenn sich Millionen zur Wahrheit bekennen und mit einer Stimme ihr Recht einfordern. Tun wir es also den Männern und Frauen von 1953 gleich. Ihr Mut soll unser leuchtendes Vorbild sein.
Werfen wir die volksfeindlichen Ideologien ab und gehen wir gemeinsam, als eine große Gemeinschaft, als ein fester Block, den Weg zur deutschen Freiheit!

Die Zukunft schreiben wir immer noch selbst.