Wir vergessen euch nicht!

Während der bundesrepublikanische Bürger sich dem allabendlichen Fernsehprogramm widmete, versammelten sich volkstreue Kräfte um den Opfern der Bombennacht von Potsdam zu gedenken. Während die Demokraten krähen, man müsse an die Befreiung der Deutschen gedenken, wissen wir, dass die „Befreier“ als Mörder, Räuber und Vergewaltiger kamen.

Der Terror gegen das deutsche Volk kam auch aus der Luft. Ganze Landstriche wurden dem Boden gleich gemacht. Die Beispiele Dresden, Hamburg und viele andere tausende Städte zeigten zu welchen Taten die Feinde Deutschlands fähig waren.

Am 14. April 1945 gegen 22:16Uhr fielen die ersten Bomben auf Potsdam, mit dem Hauptziel den historischen Stadtkern zu zerstören und die Kampfmoral des deutschen Volkes zu brechen. An diesem Abend verloren über 5000 Deutsche ihr Leben.

Dass man diesen Tag nicht den Demokraten überlassen darf, steht vollkommen außer Frage. Sind sie doch diejenigen, welche den Besatzern für ihre „Befreiungstaten“ huldigen und damit die Opfer und ihre Angehörigen mehr als verhöhnen. Alle deutschen Opfer sind nach ihrer Auffassung Täter, da sie die „Nazibarberei“ mitgetragen haben. Aus ihrem Mund erklingen die Propagandalügen der Alliierten. Doch es werden immer mehr Deutsche wach und versuchen hinter die Kulissen zu schauen. Diese neue Generation läßt sich auch nicht von den Gesetzen der Herrschenden und deren verdrehtes Geschichtsbild beirren. Ewig kann man die Lüge nicht aufrecht erhalten. Die Erkenntnis, dass die Geschichte nicht tot ist, sondern lebendig, läßt die richtige Wertung für die Zukunft erst zu.

Aus diesem Grund, versammelten sich junge Aktivisten frei nach den Worten von Friedrich Schiller „Steh zu deinem Volk, es ist dein angeborener Platz.“, um zu zeigen, dass die Opfer nicht vergessen sind.
Nicht zum Trauern versammelten wir uns, sondern um den Männern und Frauen zu gedenken, die sich hingebungsvoll dem Volk hingegeben haben.

So entzündeten wir auf dem Bombenopferehrenmal auf dem Neuen Friedhof mehrere hundert Kerzen, frei nach dem Sinn, dass WIR das Licht durch das Dunkel der Zeit tragen.
Ein junger Weggefährte berichtete in ergreifenden Worten die Opferbereitschaft deutscher Soldaten und europäischer Freiwilliger. Sie trotzten den größten Gefahren, um auch künftigen Generationen ein Leben als Deutsche zu ermöglichen. Die abschließenden Worte Goethes „Ein Volk, das seine Vergangenheit nicht ehrt, hat keine Zukunft.“ machte uns deutlich wie wichtig solche Gedenkveranstaltungen für uns Deutsche sind

Währenddessen die Demokraten darüber nachdenken den 8.Mai als Feiertag einzuführen, bzw. Integrationsfeiern im engen Kreis abhalten, werden wir auch in den kommenden Jahren unserer Gefallenen gedenken, denn sie starben nicht umsonst.
Wir werden uns dem roten Zeitgeist nicht hingeben, denn unsere Idee ist die einer Volksgemeinschaft, eine Idee in der der Mensch zählt und nicht der Verbraucher; eine Idee der Individualität und nicht der Gleichmacherei.

Alle diejenigen, die in dem Bewusstsein leben, dass es eine sittliche Verpflichtung ist, den Opfern des eigenen Volkes zu gedenken, haben mit kreativen Aktionen die Toten aus dem Vergessen gerissen.