Armut im Alter

Jahrzehntelang wurde Deutschland für seine sozialen Errungenschaften bewundert, was zu damaliger Zeit in keinem anderen Staat möglich war. Dies wurde ermöglicht durch den bekannten „Generationsvertrag“. Dieser ist seit der Herrschaft der Demokraten total aus den Fugen geraten ist.
Wir sehen dem totalen Zusammenbruch des Systems entgegen. Man spricht von „demographischen Wandel“ - dass heißt, das deutsche Volk ist ein sterbendes Volk.
1964 waren die letzten Geburtenstarken Jahrgänge unseres Volkes, mit mehr als einer Million. 2010 waren 680tausend Kinder zu verzeichnen, zieht man die Ausländer- und Mischlingsgeburten ab, bleiben gut 400 000.
Damit das Rentensystem auf heutigem Niveau bleibt, müssten jedes Jahr an die 3,5 Millionen Menschen aus aller Welt importiert werden. Das Volk lässt sich in den Augen der Demokraten beliebig ersetzen. Der Mensch soll den Wirtschaftsstandort Deutschland dienen.
Auch hier kann man nicht erwarten, dass sich die „Kulturbereicherer“ für die sozialen Sicherheiten Fremder krumm machen.
Geht man durch deutsche Großstädte, sieht man was uns Deutschen bevorsteht.
Dass die BRD seit Beginn der 70er Jahre nur noch auf Pump leben, führte unter anderem dazu, dass die Rentenreserven so gut wie aufgebraucht sind. Uns wird eingeredet, nur eine private Altersvorsorge bzw. die staatliche „Riester-Rente“ wären die einzigen Möglichkeiten später nicht in Armut zu leben.
Dies zeigt, dass die Demokraten versagt haben. Sie sehen nur den Wirtschafsstandort, nicht das Volk.
Die Arbeitsministerin von der Leyen äußerte vor kurzem:
"Wenn wir generationengerecht bleiben wollen zwischen den Alten, die die wohlverdiente Rente brauchen, und den Jungen, die diese erarbeiten müssen, dann ist der Weg, zwei Jahre länger arbeiten zu müssen, der richtige."
Was treiben die Demokraten um den Zusammenbruch so weit wie möglich hinaus zu zögern, denn nichts anderes ist es.
Sie führen Gesundheitsreformen ein, da die Kassen leer sind, sie erhöhen das Renteneintrittsalter.
Wer denkt, damit ist das Problem aus der Welt geschaffen, irrt. Das aktuelle Rentensystem trug von Anfang an das Ende mit sich. Es wird die Kinderlosigkeit prämiert.
Ein gutes Beispiel ist das typische bundesrepublikanische Bild einer Musterfamilie:
Doppelverdienendes Ehepaar, kinderlos, verzichtet bewusst auf Nachwuchs, um die vollen Rentenansprüche zu bekommen. Die Rente wird von den Kindern der anderen bezahlt.
So oder so ähnlich ist die Situation, der Wille zum Kind wird zerstört und somit ein ganzes Volk.
Wir erinnern uns an die Situation die vor kurzem in der Presse herum schwirrte. Es wurde die Überlegung laut, Kinderlose sollen eine Art Sonderabgabe zahlen. Ein Aufschrei, nachdem diese Forderung ausgesprochen wurde.
Jeder soll doch selber wissen, ob man sich für Familie oder die Karriere entscheidet. Ganz nach dem Sinn, Eigennutz geht vor Gemeinnutz.
Kinderlosigkeit unter Deutschen wird belohnt, das Kinderhaben bestraft. Die Folge ist der Zusammenbruch bei den Geburtenzahlen und eine Entwicklung der Spaßgesellschaft- frei nach dem Motto „Nach mir die Sinnflut“.
Um den Kollaps zu umgehen, müsste unter anderem eine finanzielle Umverteilung von den Kinderhabenden zu den bewusst Kinderlosen erfolgen. Nicht nur eine finanzielle Besserstellung würde zum Umdenken führen. Hier muss der Staat den Wert der Familie und des Volkes fördern
Ihr müsst erkennen, sollte ihr System weiter existieren, bedeutet dies unseren Volkstod, sowie fremd im eignem Land zu sein und Armut im Alter. Armut an Werten, Armut an Deutschen, Armut in der eignen Geldbörse,…
