So Bewegt das Trauerspiel um Dresden, uns in Potsdam zu weiteren Gedenkaktionen!

Nach der totalen Niederlage vor den etablierten Demokraten und der Polizeiführung in Dresden, war es für uns eine Selbstverständlichkeit die Gedenkwoche für Dresden, um einige Tage zu verlängern, um einen weiteren Schwung Aufklärung in die Seelen des Deutschen Volkes zu wehen!
Wir wollen das Thema und die Schieberei der Schuldigkeit und Verantwortung für das Desaster zum Trauermarsch in Dresden, nicht noch unnötig ausschlachten aber Fakt ist das vom damaligen „Moral Bombing“, zum heutigen demoralisierenden Kesselgelage bei Deutschen Aufmärschen gewisse Einstimmigkeiten bestehen! Auch aber sei hier auf das Versagen der Veranstalter kurz hingewiesen, so wie wir selbst merkten, spürten und wovon wir uns offenkundig überzeugen konnten gab es kaum wirkliche Durchsetzungsversuche von Seiten der Veranstalter bezüglich des Marsches.
Mann stelle allzu oft fest, das eine politisch geradlinig ausgerichtete Masse von 5000 Kameraden eine ganze Großstadt hätte durchlaufen können mit eiserner Disziplin und reinem Herzen ihrem Vaterland und ihrem Volke immer fest verbunden und das ohne das sich jemand trauen würde sich ihnen in den Weg zu stellen und wenn das doch der Fall wäre mit eiserner Faust vertrieben worden wäre.
Es ist schon ein Trauerspiel aber leider dem Geist der Zeit und der politischen Herrschaftsform entsprechend was sich dort in dieser historischen Stadt von Dresden abgespielt hat.
Wir alle ziehen daraus unsere Lehren und sind nun gespannt auf das nächste Jahr!
Anlässlich dessen führten wir noch von Sonntag den 14.02. bis zum darauf folgendem Mittwoch weiter Gedenkaktionen für die 250000 Ermordeten Zivilisten, Frauen, Kinder, Greise und Europäische Flüchtlinge durch.
Der Dank gilt allen beteiligten Kameraden/innen aus Potsdam die uns dabei unterstütz haben.



