Heldengedenken der Blutzeugen vom 9. November 1923

Es ist soweit, die Kameraden der Aufklärungseinheit geben grünes Licht. „Polizeieinheiten nicht vor Ort und der Funkverkehr ist uninteressant.“ Ein störfreier Ablauf ist garantiert!
Die Gruppenführer leiten ihre Mannschaft an den jeweiligen Treffpunkt zum Versammlungsort. Außer den Anweisungen ist kaum ein Wort zu vernehmen. Disziplin beherrscht die Gesinnungstäter. Jeder ist sich bewußt warum er gerade in dieser nebeldurchzogenen Nacht, an diesem Ort ist. Kein Murren oder Klagen, nur ein andächtiges Schweigen geht um. Dann wird durch kurze Anweisungen die Marschordnung aufgestellt und die Fackeln entzündet.
Ein Kreis von Kameraden haben in der Nacht vom 9. November 2011 den 16 Märtyrern gedacht, welche als erste ihr Leben für die deutsche Freiheit im Jahre 1923 gegeben hatten. Ermordet durch Demokratenhand!


Aber nicht nur ihr Opfer wurde in einer würdevollen Gedenkstunde geehrt, nein, das wäre zu wenig gewesen. Ihr Toten, Euer Dienst für das Vaterland kann man kaum in Worte fassen, so versuchen wir mit unseren Taten euch und unserem Volke gerecht zu werden.
Nach und nach sickern die Gruppen zum nächsten Treffpunkt. Unbemerkt – vorerst! Auch hier wird nach bewährtem Muster gehandelt. Aufstellung und Materialverteilung wird zügig durchgeführt.
Nun soll auf die schändlichen Verbrechen der Demokraten aufmerksam gemacht werden. Damals, wie heute ging und geht es gegen das gleiche Gesindel, welches das Volk, jede Verantwortung von sich abweisend, in den Abgrund regiert. Es geht gegen das Pack, welches am Mittag und am Abend des 9. November in Potsdam der Lüge gedachte. Gegen die, die das eigene Volk verdammen und lieber ihre Kehlen der Sichel und ihre Köpfe dem Hammer preisgeben. Gegen alle Spießbürger, welche sich dem ruhesüchtigen Alltag verschrieben haben.
Noch sind Eure Minen heiter und Ihr werdet diese Zeilen belächeln, aber wir werden mit der steigenden Not stärker und Ihr werdet durch eure Dekadenz schwächer.
Deutsches Volk, die Alternative, um den Untergang zu entgehen, kann nur die Deutsche Weltanschauung sein, da sie einzig und allein lebensgesetzlich ist!
Mit diesem Bewußtsein verkünden die Treuen im Fackelschein ihre Parolen. Parolen, die eine Stadt, eine Region, ja eine ganze Nation erwecken sollen!
Nach 15 Minuten, wird uns gemeldet, dass Anrufe in der Polizeizentrale eingehen. Unsere Botschaft hat also wieder die Leute erreicht, so oder so, das zeigen uns die anrückenden Repressionskräfte. Der Einsatz wird von uns genau verfolgt, das Verhalten der Polizisten war vorhersehbar, so dass man ohne weiteres sich ihrer entziehen kann. Unverrichteter Dinge ziehen sie nach einiger Zeit wieder ab.
Man kann gespannt sein, ob die Medien wieder alles todschweigen werden, wie es ja bei erfolglosen Einsätzen seitens der Sicherheitsorgane Gang und Gebe ist. Es ist auch völlig gleichgültig ob das System berichten wird, denn im Herzen und Geiste wissen wir, daß nur unser Wille etwas verändern kann. Er könnt versuchen ihn zu brechen aber unser Wille ist erst dann erloschen, wenn unser Leben erloschen ist, genau wie in München vor 88 Jahren...
Ihr oder Wir, Kompromisse gibt es nicht.
Nationaler Sozialismus Jetzt!






