Herbert Schweiger wahrte sein Antlitz

„Wenn ich heute Bilanz ziehe, würde ich alles wieder genauso machen, wie ich es gemacht habe. Ich bereue nichts, was ich getan habe. »Ich bin mir selbst nie untreu geworden«, sagte mein Vater auf dem Sterbebett. So sehe ich es auch. Im übrigen: Wenn man klar Gesicht zeigt, wird man auch vom Gegner respektiert. Der größte Fehler ist es, sich für seine Grundeinstellung zu entschuldigen.“
Herbert Schweiger

Am Abend versammelt sich eine junge Schar von volkstreuen Deutschen um einem Mann zu gedenken, welcher bis zum Schluß für das deutsche Volk kämpfte und opferte.
Einer der Wenigen, der nicht nur im letzten großen Völkerringen mit der Waffe vorne stand, sondern auch nach dem 8. Mai 1945 unentwegt weiter stritt. Er war einer der letzten großen Kämpfer für Deutschland, der zur großen Armee abberufen wurde. Geachtet von Freund und Feind.
Eine alte Weise sagt: „Wenn alle untreu werden, so bleiben wir doch treu“. Mit diesem Bekenntnis auf den Lippen entzündeten wir das Feuer.
Die Gedanken waren zu dieser Stunde bei einem Mann: Herbert Hubert Schweiger.

Wir trugen das Licht durch das Dunkle der Zeit, wie es einst Herbert Schweiger tat.
Dafür wurde ein passender und historischer Ort in Potsdam gewählt - Sanssouci. Das Schloß ist eng verbunden mit Friedrich dem Großen.. Diese Persönlichkeit stand für Preußen und seine Tugenden wie Ehre, Treue und Pflichtgefühl. Tugenden, welche nur von Lumpen und Feiglingen verlacht werden, da ihre kleingeistige Haltung nur vom ICH geprägt ist!
„Sans souci“ - „ohne Sorge“, einst die Worte, welche für das Schloß gewählt wurden, um zu verdeutlichen, dass es sich um einen Ort handelt, der Ruhe und Entspannung spenden soll.

Sicherlich hätte Herbert dieser geschichtsträchtige Ort zugesagt, wobei die Sorge um Volk und Vaterland ihn nie zur Ruhe kommen ließ.
Die Worte des alten Fritz: "Es ist nicht nötig, dass ich lebe, wohl aber, dass ich meine Pflicht tue und für das Vaterland kämpfe, um es zu retten, wenn es noch zu retten ist." trafen auch auf Herbert Schweiger zu.




Wer das Glück haben konnte, Herbert Schweiger kennen zu lernen, weiß welche Ausstrahlungskraft dieser Mann besaß - ungebrochen seinem Eid: „Meine Ehre heißt Treue!“

Als 17-jähriger meldete er sich freiwillig zur Waffen-SS, um gegen die drohende Bolschewisierung Deutschlands und Europas zu kämpfen. Verwundungen, Gefangenschaft und politische Verfolgungen konnten ihn nicht brechen, denn er wusste, dass er für eine gerechte Sache einstand. Er kämpfte bis zum letzten Atemzug für die Freiheit Deutschlands.

Ausgangspunkte seines politischen Handels war nicht nur das Überleben des deutschen Volkes und seiner Kultur, sondern auch das Überleben der weißen Rasse, mit ihrer vielfältigen Kultur.

Wer seine Thesen als Schwarzmalerei abschreiben möchte, der hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt!
Der demografische Wandel und die daraus resultierende Notsituation der weißen Rasse, ist das Ergebnis der jahrelangen Propagandamaschinerie der Demokraten und der internationalen Hochfinanz.
Die Situation zeigt, dass die Entwicklung der Weltbevölkerung in die nächsten 40 Jahre auf gut 9,2 Milliarden wächst, wobei die europide Rasse ein Rückgang der biologischen Substanz zu verzeichnen hat.
Demgegenüber wird die mongolide und negride Rasse stark anwachsen.
Die daraus resultierende Not der dortigen Menschen, wird zu weltweiten Spannungen führen.
Zudem enthüllte Herbert das Grundübel, das lebens- und naturwidrige kapitalistische Geld- und Wirtschaftssystem, mit dem Wahnsinn des Zins und Zinseszins, das die Völker in Ketten legt.

In unzähligen Vorträgen und persönlichen Gesprächen mit Herbert Schweiger haben wir als Nationale Sozialisten die Zeichen der Zeit erkannt. Die Ideen Schweigers, unter anderem in seinem Werk „Deutschlands neue Idee“ dienen uns zur Überwindung des bevorstehenden Chaos. Er hat uns die Antwort gegeben, die uns den Weg in eine neue Ordnung weißt.
Wir sehen uns in der Pflicht seine Ideen in die Tat umzusetzen, damit Deutschland und Europa weiterleben kann .

Er hat sein ganzes Leben Deutschland gewidmet, er ist mehr als ein Vordenker, mehr als ein Vorbild.
Wir verneigen uns vor ihm – es wird an uns sein, das Gedenken an ihn wachzuhalten.

Herbert, dein Opfer - unser Auftrag!