Widerstand ist Pflicht!

Den 1. Mai, Tag der nationalen Arbeit, nahmen hunderte junge Nationale Sozialisten zum Anlaß sich in Hoyerswerda zu einer außerparlamentarischen Demonstration zu versammeln. Gemeinsam marschierten sie gegen das System und das Versagen der Demokraten. Es war ein sonniger und warmer Nachmittag, als sich gegen 13 Uhr die ersten Widerstandkämpfer am Treffpunkt, der gleichzeitig Ausgangsort der Demonstration war, einfanden. Die Streifenwagen fuhren bereits das gesamte Stadtgebiet ab und Einsatzwagen der Staatspolizei standen am Treffpunkt. Wie immer wurden beim Ankommen am Treffpunkt PKW und Personenkontrollen durchgeführt. Gegen 14 Uhr waren bereits ein Drittel der Demonstrationsteilnehmer vor Ort.

Ein Großteil der erwarteten Kameraden fehlte noch, da die Anreise durch eine brennende Holzblockade auf den Gleisen verhindert wurde. Als schließlich die letzten Kameraden eintrafen, sollte es losgehen, die Sensenmänner waren breit, unser Demonstrationszug komplett. Wieder sollten uns Steine in den Weg gelegt werden, da sich der Staatsapparat fadenscheinige Gründe einfallen lies um den Beginn des Marsches zu verzögern. Die Demokraten brachten es fertig, uns die Sensenmänner verbieten zu wollen. Genauer gesagt durften sich die Sensenmänner nicht einmal weiß schminken, da dies, aus Sicht der Demokraten, eine passive Bewaffnung darstelle. Auf die Kapuze mußten die Sensenmänner ebenfalls verzichten, bis zu dem Zeitpunkt, als es anfing zu regnen. Ebenfalls machten es uns die Staatsbüttel schwer, geeignete Ordner einzusetzen, da sie den größten Teil der Gestellten aus irgendwelchen Gründen, die sich uns nicht erschließen konnten, ablehnten. Auf Grund der Disziplin, die herrschte, waren größere Mengen von Ordnern nicht nötig. Vor Ort trafen wir auf die übliche Polizeischikane, welche wir über uns ergehen lassen mußten.

Das Polizeiaufgebot war natürlich völlig überzogen. Da wir aber die einzige wahrnehmbare Opposition gegen Demokratenherrschaft und Parteienwillkür sind, kann es kaum verwunderlich sein, dass der Staatsapparat solch Aufwand betreibt. Allen Hindernissen zum Trotz, nahmen wir Aufstellung. Sämtliche Fahnenträger formierten sich mit den schwarzen Fahnen unserer Widerstandsbewegung zu einem Block, der die Demonstration anführen sollte. Dahinter stellten sich die Sensenmänner gefolgt vom Arbeiterblock auf. Danach traten alle anderen ebenfalls zu Blöcken zusammen. Los ging es!

Nationaler Sozialismus hallte es durch die Straßen Hoyerswerdas. Und die letzten hier verbliebenen Anwohner konnten in die trotzigen Gesichter der jungen Widerstandskämpfer blicken, als sie laut ihren Unmut über die Demokraten und ihr Versagen auf die Straßen trugen. Wer hat uns verraten? Die Antwort wurde jenen, die noch übrig blieben, mehrfach ins Gedächtnis gerufen. Eben diese wurden von den Demokraten im Stich gelassen und verraten. Sie versprachen blühende Landschaften, doch wo waren diese?

Unser Demonstrationszug marschierte ohne große Probleme und Gegenwehr durch die Innenstadt. Uns bot sich ein trauriges Zeugnis demokratischen Versagens, dies ist das wahre Gesicht einer Demokratie.

Genau diese Ursache wurde von den Widerstandkämpfern klar und deutlich kund getan. Sämtliche Reden waren gut auf einander abgestimmt und bezeugten einmal mehr einen Kampf gegen das System und gegen den Kapitalismus samt ihren Vertretern.

Alles in allem war dies eine würdige 1. Mai Demonstration des außerparlamentarischen Widerstandes, wie sie vor Jahren auf Grund fehlender weltanschaulicher Grundlagen niemals möglich gewesen wäre. Doch dies scheint überwunden zu sein, denn die Anwesenden bezeugten zum großen Teil den Willen zum Widerstand, nicht einzig mit leeren Parolen, sondern mit der gemeinsamen weltanschaulichen Tat!